Sie studierte Psychologie an der Universität Innsbruck und promovierte an der UMIT Tirol, wo sie sich mit den psychophysiologischen Grundlagen kognitiver Beeinträchtigungen bei schweren Depressionen befasste. Nach ihrer Promotion verlagerte sie ihren Schwerpunkt mehr in Richtung der kognitiven Psychologie und arbeitet seitdem intensiv mit Eye-Tracking und psychophysiologischen Methoden. Ihre aktuelle Forschung untersucht das Blickverhalten in sozialen Kontexten, insbesondere unter Verwendung von mobilem Eye-Tracking in natürlichen Interaktionen. Sie widmet sich dem besseren Verständnis der Mechanismen sozialer Aufmerksamkeit, Wahrnehmung und gegenseitiger Koordination.




